offroadfähigkeiten: wow

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offroadfähigkeiten: wow

Beitragvon Enno23 » Di, 06 Jul 2010, 21:30

war gestern zum ersten mal mit meinem suzuki "offroad", d.h. bin böschungen hochgevfahren im neubaugebiet^^
ich bin wirklich begeistert, sowohl vom böschungswinkel als auch von der traktion obwohl ich nur AT reifen habe!!! ich finde es immer schwer den winkel bei so kleinen wällen abzuschätzen aber es waren auf jeden fall mehr als 40 grad und das bei recht losem untergrund. rauf und runter kein problem, in low range ganz entspannt.
mein kollege hat einen jeep cherokee und der hat fast neue mt reifen und der wäre da nich hochkgekommen. was das gewicht nicht ausmacht! ich hatte auch mal einen landcruiser und bei dem bezweifle ich es auch, hööchstens mit luftrauslassen usw.
ich will gar nicht wissen die karre erst mit dicken mt reifen abgeht.
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Beitragvon dani » Sa, 17 Jul 2010, 18:04

ja da sag ich nur hallo bei suzuki
Drosseln sind Vögel , sie in Motoren zu stecken ist Tierquälerei!!

www.mscasbach-allrad.de
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Beitragvon traildriver » Mo, 19 Jul 2010, 20:30

Tja es kommt auch immer drauf an wie das Gelände beschaffen ist ,in Schweden auf und zwischen den dicken Steinen hab ich gestaunt wie locker die allerdings auch verbesserten (33er Räder) Jeeps und Land Cruiser darüber kletterten! Ich habs zwar auch geschafft aber das war schon hart (trotz 30er ,SPOA und 4:1) für die Suzi ,die Jeeper haben trotzdem nicht schlecht gestaunt wo ich überall hinterhergeklettert kam :twisted: !

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Beitragvon Enno23 » Mo, 19 Jul 2010, 20:42

ja das stimmt natürlich, aber dennoch haben die suzukis ja erstmal einen deutlichen vorteil vom gewicht/auflageverhältnis.
die lcs und jeeps bräuchten da ja ca. 2-2,5 mal so große reifen um das gleiche verhältnis zu erreichen.

wieso war es eigentlich schwerer, wegen der geringeren leistung des samurais?


achja, geth in schweden viel bezüglich offroaden?
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Beitragvon Hoizfux » Mo, 19 Jul 2010, 20:47

ganz einfach - WEGEN DER KLEINEREN RÄDER!

wenn ich mit meinen jeepfreunden (cj5 mit 35 -37er reifen) unterwegs bin tuh ich mich mit den 31ern auch schwer zwischen den grossen felsen - aber ich komm trotzdem überall hin wo die auch hinkommen :-)
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Beitragvon traildriver » Mo, 19 Jul 2010, 20:57

Die Steine bleiben leider gleich groß und 33er kommen da schon leichter rüber als 30er dafür kann ich aber schon mal eine andere Spur fahren allerdings überfährt man dort nicht einen Stein sondern eine Kombination aus großen und kleinen Steinen über etliche hundert Meter helfen würde eine noch kürzere Untersetzung (für ein kontrollierteres und ruhigeres klettern) und mindestens eine Sperre ! Geholfen hat mir ein Fuß leicht auf der Bremse und einer leicht auf dem Gaspedal ,anderweitig knallt man nach jeder Stufe immer wieder in ein Loch das herrauffahren ist dagegen kein Problem! :wink:
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Beitragvon MemberofD » Mo, 19 Jul 2010, 22:05

es macht echt spaß mit ner Suzi zu fahren, was mich allerdings aufregt ist dass ich mir meine steckdose für die AHK schon oft verbogen habe, weil ich so steil stand! die ist bei mir echt schlecht angebracht...
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Beitragvon traildriver » Mo, 19 Jul 2010, 22:43

Ich würde die verlängern und hinters Ersatzrad die Dose platzieren dann bekommt man auch keinen Schlamm herrein! Bei bedarf nimmt man sie runter für Anhängerbetrieb!
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Beitragvon Enno23 » Di, 20 Jul 2010, 11:24

ne abnehmbare ahk wäre auch ne maßnahme zusätzlich wobei mich die ahk beim suzuki weitaus weniger nervt als beim landcruiser da bin ich dauernd dran hängen geblieben
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Beitragvon Hoizfux » Di, 20 Jul 2010, 11:32

gibts aber nicht fürn samurai
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